Hier finden Sie unser Schul-ABC mit allen Informationen rund um die Schulorganisation.

A

Ankommen – Die Einschulung

In der Regel hat Ihr Kind die Grundschule Weene bereits vor der Einschulung kennengelernt, doch mit diesem besonderen Tag beginnt offiziell die Grundschulzeit. Die Einschulungen finden jedes Jahr am ersten Wochenende nach den Sommerferien statt – weitere Informationen zur diesjährigen Einschulung finden Sie unter folgendem Link:

B

Betreuung

Über die reguläre Unterrichtszeit von 8:30 Uhr bis 12:05 Uhr hinaus haben Sie sowohl vor als auch nach dem Unterricht die Möglichkeit, Ihr Kind in der Schule betreuen zu lassen:
 
1.     Frühbetreuung von 7:35 Uhr bis 8:05 Uhr
2.     Mittagsbetreuung von 12:05 Uhr bis 13:05 Uhr
 
In der betreuten Zeit können die Kinder – nach Absprache – zwischen verschiedenen Aktivitäten (Spiel, Basteln, Bewegung, Entspannung,…) wählen.
Für die Früh- und die Mittagsbetreuung sind gesonderte Anmeldungen auszufüllen und abzugeben. Diese gelten für mindestens ein halbes Jahr. Kinder, die nicht zur Frühbetreuung angemeldet sind, dürfen nicht vor 8:05 Uhr zur Schule gebracht werden, da vor 8:05 Uhr keine Aufsicht gegeben ist.

Brückenjahr

Das letzte Kindergartenjahr als Brückenjahr zur Grundschule“ findet seit dem Jahr 2009 an unserer Schule statt. Das Brückenjahr verfolgt das Ziel, die pädagogische Arbeit in Tageseinrichtungen für Kinder und Grundschulen zu verzahnen. Somit wird die frühkindliche Bildung zur gemeinsamen Aufgabe von Kindergarten und Grundschule um den Bildungserfolgt zu sichern und weiter zu entwickeln.

C

Chor KiGS

Als weiteres Angebot vor dem Unterricht bietet die GS Weene in Zusammenarbeit mit dem Kindergarten Regenbogen den Chor KIGS an. Zweimal in der Woche jeweils von 8 Uhr bis 8:25 Uhr, singen interessierte Erstklässlerinnen und Erstklässler zusammen mit Kindern im letzten Kindergartenjahr. Bewegung spielt bei diesem gemeinsamen Singen eine große Rolle, so dass die Kinder im Anschluss fit und aufgeweckt in den Schultag starten können.
Um auch anderen Menschen eine Freude zu machen, tritt der Chor KIGS immer wieder gerne bei schulischen Festen oder in der Gemeinde auf. Weitere Informationen, auch zur Anmeldung, werden zu Beginn des Schuljahres verteilt.

D

E

Essen

Nur wer gut isst, lernt auch gut! Schulkinder sollten deshalb morgens frühstücken, auch wenn es nur eine Kleinigkeit ist. In der Schule ist dann die Zeit für das zweite Frühstück. Idealerweise findet Ihr Kind in seiner Brotdose eine gesunde und abwechslungsreiche Mahlzeit vor. Gut geeignet um wieder frische Energie zu „tanken“ sind z.B. Vollkornbrot sowie geschnittenes Obst und Gemüse. Alle Arten von „Schnitten“, Pops und Co sind Süßigkeiten und gehören daher nicht in die Schule! Zusätzlich braucht Ihr Kind Flüssigkeit. Eine Trinkflasche (möglichst ohne „Nuckelverschluss“) mit Saftschorlen oder Wasser ist hier die richtige Wahl.
Erstklässlerinnen und Erstklässler, die am Nachmittagsangebot der Schule teilnehmen (siehe Ganztag), essen mittags gemeinsam in der Mensa. Dabei besteht die Möglichkeit, dass Sie Ihrem Kind etwas von zu Hause mitgeben oder dass es am Mensaessen der Firma Agilio teilnimmt. Jeweils eine Woche im Voraus erhalten Sie einen Menüplan, aus dem Sie gemeinsam mit Ihrem Kind auswählen können. Pro Gericht werden 4,00€ berechnet. Familien, die Anspruch auf Leistungen des Bildungs- und Teilhabepaketes haben, bekommen die Mahlzeiten auf Antrag kostenlos. Den Antrag erhalten Sie im Büro.
Der ausgefüllte Menüplan muss inkl. Geld bis spätestens Mittwoch in der Schule abgegeben werden.

F

G

Ganztag

Seit dem Schuljahr 2012/13 gibt es an der Grundschule Weene an drei Nachmittagen in der Woche ein Nachmittagsangebot. Nach dem Unterricht (je nach Klassenstufe 12.05 Uhr oder 13.05 Uhr) werden die SchülerInnen zum Essen begleitet, haben Gelegenheit zur Entspannung und nehmen dann bis 15:20 Uhr an dem Ganztagsangebot teil.

In der 7. und 8. Stunde findet der Ganztag statt. Die Kinder werden in verschiedene Gruppen eingeteilt. Sie machen jeweils in einer Stunde ihre Hausaufgaben und haben in der jeweils anderen Stunde die Möglichkeit, sich auf dem Schulhof auszutoben. Es stehen ausreichend Spielgeräte in der Ausleihe, sowie Malutensielen und Bücher zur Verfügung.

H

Hausaufgaben

Hausaufgaben dienen dazu, den im Unterricht erarbeiteten Stoff zu üben und zu vertiefen. In der Regel bekommen die Kinder von Montag bis Donnerstag Hausaufgaben auf, oft in Mathe und Deutsch. In den ersten beiden Schuljahren sollte die Bearbeitung dieser Aufgaben nicht länger als etwa eine halbe Stunde dauern. Zu Beginn geht es vor allem darum, gewisse Routinen bei dieser neuen Arbeitsform zu entwickeln. Wo werden die Hausaufgaben gemacht? Wann? Mit wem? Ihr Kind wird dabei am Anfang Ihre Hilfe besonders bei der „Arbeitsorganisation“ brauchen, zudem einen ruhigen Arbeitsplatz (das darf auch der Küchentisch sein) und den passenden Zeitpunkt (braucht das Kind nach der Schule erst eine Pause oder werden die Hausaufgaben gleich als erstes erledigt?). Ist Ihr Kind zum Nachmittagsbereich angemeldet, wird es seine Hausaufgaben in der Hausaufgaben-Betreuung erledigen – ob diese komplett geschafft wurden, kontrollieren bitte Sie als Eltern.

I

Informationen

Aktuelle Informationen teilen wir über die Schul-Info-App mit.

J

jedes Jahr

… gibt es an der Grundschule Weene vielfältige Aktivitäten. Die folgende Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

  • Laternenlauf für die Erstklässler
  • Adventssingen 
  • Weihnachtsfeiern
  • Müllsammelaktion
  • sportliches Event (Bundesjugendspiele, 5fit-Challenge, Sponsorenlauf)
  • Projekttage
  • Antolinstunden (jede Woche)
  • Mathetag
  • Lesewettbewerb
  • Ohrengeschichten
  • Einsteigerbus
  • Monatsabschlussfeiern (jeden Monat)
     
    Auch Sie als Eltern sind gern gesehen bei:
  • Elternabenden
  • Elternsprechtagen                                      
  • als Helfer bei unterschiedlichen Aktionen
  • und überhaupt!

K

Kopflausuntersuchungen

In regelmäßigen Abständen (in der Regel am Donnerstag in der ersten vollen Schulwoche nach den Ferien) finden „Läusekontrollen“ statt. Dabei untersuchen freiwillige Eltern alle Kinder klassenweise auf eventuell vorhandene Kopfläuse, um eine Ansteckung anderer möglichst zu vermeiden. Seit diese Kontrollen regelmäßig durchgeführt werden, treten Läuse an der GS Weene nur noch sehr selten auf.
Falls Sie bei ihrem Kind einen Befall feststellen, informieren Sie bitte die entsprechende Klassenlehrkraft. Nach einer Behandlung mit einem entsprechenden Mittel darf Ihr Kind die Schule wieder besuchen. Sie bestätigen dabei schriftlich, dass Sie Ihr Kind mit einem zugelassenen Medikament behandelt haben.

L

Lese-Insel

Der von der Gemeinde Ihlow unterstützte Förderverein Ihlower Lese- und MatheInseln e.V. ist auch an unserer Schule aktiv, indem Mitarbeitende Kinder mit Leseschwächen fördert.

M

Mathe-Insel

Der von der Gemeinde Ihlow unterstützte Förderverein Ihlower Lese- und MatheInseln e.V. ist auch an unserer Schule aktiv, indem Mitarbeitende Kinder mit Schwächen im Bereich Mathematik fördert.

Monatsabschluss

Einen wichtigen Beitrag zum Miteinander der Schülerinnen und Schüler leistet der regelmäßige Monatsabschluss. Jeweils zum Ende des Monats trifft sich die Schulgemeinschaft in der Turnhalle. Hier haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, Produkte des Unterrichts zu präsentieren. Es werden Lieder gesungen, Gedichte aufgesagt oder von der Klassenfahrt berichtet. Feste Programmpunkte sind z.B. Vorstellung der Kinder, die im vergangenen Monat Geburtstag hatten, und das gemeinsame Geburtstagslied sowie die Präsentation der Schülerinnen und Schüler, die ein Schwimmabzeichen erlangt haben. In der Regel gibt es von einem Monatsabschluss zum nächsten einen Wettbewerb, bei dem als Preis ein Gutschein für einmal Hausaufgaben-Frei lockt. Zudem ist der Monatsabschluss auch Plattform für außerhalb des Unterrichts einstudierte Darbietungen (z.B. Tänze), Vorstellung von Musikinstrumenten oder Sportarten oder Präsentation von Preisen oder Medaillen (z.B. von Sportwettbewerben).

N

Nicht nur Lehrkräfte

Nicht nur Lehrkräfte sind Teil des Schulalltags, sondern eine Vielzahl von anderen Personen unterstützen und begleiten die Kinder im Schulleben:

  • PM (pädagogische Mitarbeiterinnen)
  • Schulbegleiter:innen
  • BuFDi (Bundesfreiwilligendienstler:in)
  • Sekretär:in
  • Hausmeister:in
  • Reinigungskräfte
  • Agilio (Mensabetreiber)
  • Nachmittagskräfte
  • Angehende Erzieher:innen
  • Studierende
  • Praktikant:innen
  • Lesemütter, -väter, -omas, -opas

O

Ohrengeschichten

Der Vorlesenachmittag ist 2008 auf Initiative einiger Eltern zur Leseförderung ins Leben gerufen worden. Seitdem finden sich immer wieder ca. 20 Mütter und Väter – oder auch schon mal Omas und Opas -, die die „Ohrengeschichten“ planen und durchführen. Regelmäßig im Frühjahr und Herbst werden an einem Nachmittag ca. 10 Bücher vorgelesen. Die Gruppen verteilen sich auf die Klassenräume und machen es sich dort mit einem Kissen oder dem Lieblingsschmusetier bequem. Die Kinder tauchen für eineinhalb Stunden in die Abenteuer und Erlebnisse ihrer Romanfiguren ein und können dabei Altbekannte wiedertreffen oder neue Bücher für sich entdecken. Die Aktion wird sehr gut angenommen, oft melden sich 80 bis 90 Kinder dazu an. Da immer wieder Eltern ausscheiden, weil ihre Kinder die Schule verlassen, ist jeder gerne willkommen, der Spaß an Büchern hat. Informationen dazu gibt es auf den Elternabenden.

P

Paten

Bereits vor der Einschulung hat Ihr Kind seine Patin/seinen Paten kennen gelernt. Diese/r spielt nun auch im ersten Schulbesuchsjahr Ihres Kindes eine wichtige Rolle. Möglicherweise fällt es Ihrem Kind zunächst noch schwer, sich in der Schule zurechtzufinden; eventuell fehlt in den ersten Pausen auf dem Schulhof noch ein Spielepartner; vielleicht wird Unterstützung am Ende des Schultages benötigt (Wo muss ich mich anstellen, um in den richtigen Bus zu steigen?) – in diesen Fällen stehen unsere Viertklässlerinnen und Viertklässler zur Seite und unterstützen.
Darüber hinaus gibt es auch im Unterricht Situationen, in denen Hilfe von den Großen nützlich ist. So finden nach Absprache Patenstunden statt, um gemeinsam Laternen zu basteln, um die ersten Erfahrungen im Computerraum zu sammeln oder auch zusammen in der Turnhalle zu toben.

Q

Quadratur des Kreises

Die Quadratur des Kreises haben wir nicht erfunden. Läuft mal etwas schief, dann sprechen Sie uns gerne an!

R

Ranzen

Der Ranzen Ihres Kindes sollte so beschaffen sein, dass es ihn alleine tragen kann. Das heißt, im Ranzen sollten nur die Dinge sein, die für den Tag benötigt werden: Hausaufgaben, Postmappe, Federtasche, Frühstück. Alle anderen Materialien bleiben in der Schule!
Lassen Sie Ihr Kind den Ranzen bitte selber tragen – das fördert die Selbstständigkeit!

S

Schulordnung

Unsere aktuelle Schulordnung finden Sie ganz bald unter „Downloads“ und „Erlasse und Dokumente“:

Erlasse und Dokumente

Sportfreundliche Schule

Im Sport- und Schwimmunterricht steht die Freude an der Bewegung miteinander im Vordergrund. Gemeinsame Spiele, Kräfte- und Leistungsmessen erfordern Rücksichtnahme und Verständnis. Das bedeutet: Niemand wird ausgelacht, beschimpft oder auf andere Weise verletzt! Durch die Anerkennung des anderen werden Streit und Unfälle vermieden.

Die Auszeichnung „Sportfreundliche Schule“ erhalten Schulen für hervorragende Leistungen und besonderes Engagement in der Bewegungsförderung von Kindern und Jugendlichen durch vielfältige Sport- und Fitnessangebote. Kriterien für die Auszeichnung sind zum Beispiel:

  • Durchführung des Schwimmunterrichts nach entsprechenden Vorgaben
  • Bewegungsmöglichkeiten und -angebote im Schulgebäude und auf dem Schulhof
  • Anerkennungskultur für Leistungen und Engagement im Sportbereich
  • regelmäßige Teilnahme an Schulwettkämpfen (z. B. Bundesjugendspiele)
  • vielfältiges Angebot von Sportarbeitsgemeinschaften

T

U

Unfälle

Obwohl wir unser Bestes geben, lässt es sich manchmal nicht vermeiden: Im Unterricht, auf dem Schulhof oder auf dem Schulweg gibt es einen Unfall, ein Kind verletzt sich. In der Regel begutachten als erstes die Lehrer eine eventuelle Verletzung und treffen dann weitere Entscheidungen. Sollte es nicht mit einem Pflaster oder Kühlpack getan sein, versuchen wir, Sie als Eltern zu informieren (alleine aus diesem Grund ist es sinnvoll, eine Notfallnummer anzugeben, unter der wir tatsächlich jemanden erreichen!). Sollten Sie nach einem in der Schule oder auf dem Schulweg erfolgten Unfall einen Arzt oder das Krankenhaus besucht haben, teilen Sie uns dies bitte mit. Im Rahmen der Schule sind die Schülerinnen und Schüler nämlich über den Gemeindeunfallversicherungsverband unfallversichert und Sie müssen eine Unfallmeldung ausfüllen, damit eventuelle weitere Schäden abgedeckt sind. Diese erhalten Sie entweder direkt im Sekretariat oder über die entsprechenden Klassenlehrkräfte.

V

W

Weg zur Schule

Der Schulanfang ist für Ihre Kinder ein weiteres Stück in die Selbstständigkeit. Viele fahren das erste Mal mit dem Schulbus, andere kommen mit dem Rad oder zu Fuß. Es ist sinnvoll, die Kinder zumindest das letzte Stück Weg zur Schule bzw. zur Bushaltestelle alleine zurücklegen zu lassen. Nutzen Sie die Ferien und üben Sie den Schulweg mit Ihrem Kind. Dabei ist es auch wichtig, nicht unbedingt den kürzesten, sondern den sichersten Weg zu wählen. Bei uns führt der Schulweg zu Fuß oder mit dem Rad nicht über den Weener Weg, sondern entlang der Schirumer Straße, über die Bushaltestelle und den Schulhof. Sollte Ihr Kind mit dem Bus fahren, besprechen Sie auch hier die wichtigsten Verhaltensweisen und fahren die Strecke (wenn möglich) schon einmal gemeinsam. Je nach Wetterlage ist auch die richtige Kleidung wichtig für die Sicherheit: Besonders bei Nebel und Dunkelheit sind helle Kleidung und reflektierende Materialien wichtig, für RadfahrerInnen ist der Helm obligatorisch. Falls Sie Ihre Kinder mit dem Auto abholen, sollen diese auf dem Schulhof hinter der roten Linie warten und nicht alleine über den Parkplatz laufen.

XYZ

Zeugnistage

Immer am letzten Tag eines Halbjahres wird es spannend: Die Zeugnisse stehen an. In der ersten Klasse gibt es zum Halbjahr noch kein Zeugnis. In den ersten beiden Schuljahren gibt es noch keine Zensuren, sondern Berichtszeugnisse. Diese stellen unter anderem die Lernstände in den Hauptfächern sowie Arbeits- und Sozialverhalten dar.

Die Zeugnistage enden immer nach der dritten Stunde (um 11.15 Uhr), die Busse fahren entsprechend. Eine Betreuung nach diesem Zeitpunkt findet nicht statt!